25.03.2023

Gestern Abend sind wir mit dem Greyhound Bus hier in Rainbow Beach angekommen und haben ein zweier Zimmer im Hostel bezogen. Heute morgen sind wir gegen 8:30 Uhr aufgewacht und haben unsere Sachen zusammengepackt, da wir für die nächste Nacht ein sechser Zimmer gebucht hatten. Wir checkten also gegen 10:00 Uhr aus und verstauten unsere Sachen in einem Container. Nachdem das alles erledigt war, gingen wir Brot, Nudeln und Soße einkaufen.

Wir frühstückten erst einmal noch im Hostel (Brot mit Nutella, sehr einfach) und gingen dann Richtung Strand. Rainbow Beach war bekannt für seine Surfwellen. Vom Hostel hatten wir uns ein Bodyboard ausgeliehen und nachdem wir unsere hier erworbenen UV-T-shirt’s angezogen haben ging’s für uns los in die Wellen. Nach 15 Minuten Bodyboard-Surfen haben wir uns für das richtige Surfen bereit gefühlt und sind zum Stand gegangen. Der Surflehrer hatte uns schon beobachtet gehabt und lobte Johannes für seine Technik und meinte, dass es bei mir eher nach Urlaub aussah. Wir buchten zwei Surfbretter für 2 Stunden und ließen uns von ihm noch die Sicherheitshinweise und die besten Stellen am Strand erklären. Der Anfang viel uns schwer, da es keine richtigen „Übungs“- Wellen für uns gab und wir nicht in zu flaches Wasser wollten. Nach circa 15 Minuten sahen wir dass der Surflehrer mit seinem Surfboard in unsere Richtung kam. Er zeigte uns daraufhin eine neue Stelle, an der wir unsere ersten Versuche nach einem Jahr Auszeit probieren konnten. Nur ca 10 Minuten später meinte er, dass wir auch mit ihm weiter raus könnten. Er schickte uns in die Wellen und gab uns somit eine inoffizielle Surf Stunde. Es hat richtig Spaß gemacht auch mal größere Wellen reiten zu können und wir beide hatten es am Ende gut drauf mit dem stehen. Er verließ uns nach einer Dreiviertelstunde wieder und wir surften noch ein wenig für uns, bevor wir die Surfboard glücklich aber auch ermattet zurückgaben. Wir genossen noch ein wenig die Wellen ohne jegliches Board und gingen dann zurück zum Hostel, bei welchem wir endlich in unser Zimmer einchecken konnten. Nur 2 der 4 anderen Betten war schon besetzt. Wir ließen unsere Sachen im Zimmer und kochten Nudeln mit Tomatensoße in der Küche.

Später am Abend nahmen wir beide noch unsere Bücher in die Hand und lasen in der Hängematte. Pünktlich zum Sonnenuntergang gingen wir nochmal richtung Strand, kauften uns noch jeweils zwei Kugeln Eis und liefen damit zum Strand runter. Der Sonnenuntergang war wunderschön! Noch am Strand riefen wir beide unsere Familie per FaceTime an und ließen sie an diesem schönen Moment teilhaben, bis es so dunkel wurde, dass man uns nicht mehr erkennen konnte.

Zurück im Hostel machten wir uns Bett fertig, lasen noch ein wenig und lernten die anderen zwei Jungs aus unserem Zimmer kennen. Gegen 22:00 machten wir das Licht aus und gingen schlafen.

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