20.03.2023

Heute hatten wir wieder etwas auf dem Plan stehen: Die Location von Rikki´s cafe aus ‚plötzlich Meerjungfrau‘ zu besuchen.

Also liefen wir direkt nach dem Frühstück los an die Bahnhaltestelle. Da wir für die fahrt auch Bus fahren würden, kauften wir uns schließlich doch eine Go-card (dadurch konnten wir kontaktlos Bus fahren). Mit ihr fuhren wir bis zum Southport und warteten hier bei der Bushaltestelle. Unser Bus fuhr auch nur alle eine Stunde und als wir merkten, das er einfach nicht kommen wollte, mussten wir uns eine alternativ Strecke suchen. Die ruckelnde Busfahrt brachte uns zu einer Haltestelle, von der wir noch 25 Minuten zu dem Café liefen.

Wie wir feststellen mussten, handelte es sich heutzutage nicht mehr um ein Café, sondern um einen ,game Fish Club’. Trotzdem machten wir Bilder; Jedoch liefen wir enttäuscht 20 Minuten später zur Bushaltestelle zurück. Die 1h Fahrtaufwand hatte sich nicht ganz so gelohnt, wie erhofft. Auch als wir am Southport ankamen und noch schauten, ob wir das Café von ,mako Island’ fanden, wurden wir wieder enttäuscht. Wir entschieden uns einen Abstecher ins Einkaufszentrum hier zu machen, in dem ich verzweifelt nach dem Sushi suchte, den ich in Brisbane im Woolworth entdeckt hatte. Ich fand ihn jedoch nicht sodass wir nur mit einer Flasche Cola und Wasser die Bahn bis nach Surfers Paradise zurückfuhren.

Hier schlenderten wir ein wenig rum und ich suchte im Woolworth erneut meine Sushi- dieses mal mit Erfolg. Wir setzten uns gemeinsam auf die Bank und ich aß meine Sushi, während wir gemeinsam den weiteren Tagesverlauf noch durchgingen. Wir entschieden uns für ein Eis (total überteuert hier, erinnert an Frankreich, aber ist nur halb so lecker) und setzten uns damit auf die Stufen, die zum Strand führten. Wir liefen am Strand zurück und sobald wir in unserer Wohnung ankamen, zogen wir unsere Schwimmsachen an. Es war zwar schon abends und ein wenig kühler draußen, jedoch gingen wir trotzdem beide noch ins Meer und genossen das Gefühl der Wellen, die einen hin und her wogen. Gemeinsam buddelten wir noch ein Wasserloch, in dem ich, bis die Flut die Wände einstürzen ließ, saß (ein bisschen Kind muss man auch mal sein) . Nach 2 stunden gingen wir wieder zurück, duschten uns und machten uns bettfertig. Gegen 23:00 schliefen wir ein.

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